Equity Story

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Frau (Illustration )

Die wichtigsten Investment-Argumente auf einen Blick

 

Turnaround-Ziel in Österreich


Hand – Thumbs up (Illustration )

In ihrem Heimatmarkt Österreich strebt die Telekom Austria Group eine Trendwende in Richtung einer positiven Entwicklung des bereinigten EBITDA an. Im Vordergrund steht dabei wertorientiertes Wachstum. Zu diesem Zweck fokussiert A1 Telekom Austria AG (A1) auf hochwertige Kundensegmente und auf Konvergenz. Das Unternehmen ist optimal dafür gerüstet, das anhaltende Datenwachstum zu monetarisieren: Dank einer hervorragenden Frequenzausstattung kann sich A1 bei der Netzqualität vom Mitbewerb differenzieren. Im Festnetz wiederum bietet der beschleunigte Glasfaserausbau – in den Jahren 2015 bis 2018 sollen hierfür zusätzlich 400 Mio. EUR investiert werden – beträchtliche Wachstumschancen durch Up- und Cross-Selling. Striktes Kostenmanagement liefert zudem auch in der Zukunft einen wichtigen Beitrag zum erwarteten Ergebniswachstum. Die Nachhaltigkeit des angestrebten Turnarounds wird auch von den Auswirkungen des erwarteten Markteintritts neuer virtueller Anbieter (Mobile Virtual Network Operators; MVNOs) abhängen.

 

Mittelfristige Wachstumschancen in CEE


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In CEE ist es die übergeordnete Zielsetzung der Telekom Austria Group, die mittelfristig erwartete volkswirtschaftliche Erholung als einer der führenden Anbieter in dieser Region für sich zu nutzen. Je nach Marktreife soll die erfolgreich erprobte Konvergenzstrategie auch hier umgesetzt werden. Am weitesten implementiert ist sie in Bulgarien, Kroatien und der Republik Mazedonien und dient in diesen Ländern ebenfalls dem obersten Ziel der Gruppe, den aktuellen Rückgang des bereinigten EBITDA trotz des harten Wettbewerbs und makroökonomischer Herausforderungen zu stoppen. In Weißrussland setzt die Telekom Austria Group auf Wachstum des Datenvolumens und operative Stärke, um Inflation und Währungsabwertung zu begegnen. Im Segment Weitere Märkte sollen die jeweiligen Wachstumschancen weiterhin optimal genutzt werden.

 

Solide Bilanz und Wachstumspotenzial bei der Dividende


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Die Telekom Austria Group verfügt über eine solide Kapitalstruktur, die über das bestehende Zielrating von Baa2 bzw. BBB der Ratingagenturen Moody’s und Standard & Poor’s definiert ist. Die erfolgreiche Kapitalerhöhung im November 2014 hat die Bilanzstruktur der Unternehmensgruppe weiter gestärkt und ihr zusätzliche finanzielle Flexibilität für Investitionen gebracht, so etwa für die Beschleunigung des Glasfaserausbaus in Österreich und wertsteigernde M&A-Aktivitäten. Im Rahmen ihrer langfristig orientierten Dividendenpolitik sieht die Telekom Austria Group eine nachhaltige jährliche Ausschüttung von zumindest 5 Eurocent pro Aktie vor, für die mittelfristig Wachstumspotenzial besteht. Für die Jahre 2014 und 2015 wurde dieser Mindestwert bereits bestätigt.

 

Langfristig orientierte Eigentümerstruktur


Hand – Thumbs up (Illustration )

Die langfristig orientierte Aktionärsstruktur mit dem kontrollierenden Mehrheitseigentümer América Móvil und dem Kernaktionär Österreichische Industrieholding AG (ÖIAG) bietet der Telekom Austria Group auch in Zeiten europaweiter Marktkonsolidierung eine stabile Basis für die Zukunft. Um einen angemessenen Free Float in Form von ausreichender Liquidität zu sichern, wurde zwischen den Kernaktionären vereinbart, dass América Móvil nach Auslaufen des Übernahmeangebots im Oktober 2014 innerhalb von 24 Monaten wieder für einen breit diversifizierten Streubesitz von zumindest 24% sorgen muss.

 

Landschaft mit Stadt und Ballon (Illustration )
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