Internes Kontrollsystem über Finanzberichterstattung

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Die Telekom Austria Group führt nach der Beendigung der Notierung an der New Yorker Börse im Jahr 2007 das Interne Kontrollsystem (IKS) über die Finanzberichterstattung wie bis dahin gesetzlich vorgeschrieben fort. Das IKS soll ausreichende Sicherheit über die Verlässlichkeit und Richtigkeit der externen Finanzberichterstattung in Übereinstimmung mit internationalen und nationalen Standards gewährleisten. Mittels regelmäßiger interner Berichterstattung an das Management sowie der Prüfung des IKS durch die Interne Revision wird zudem sichergestellt, dass Schwachstellen rechtzeitig bzw. zeitnah erkannt sowie entsprechend kommuniziert und behoben werden. Die wichtigsten Inhalte und Grundsätze gelten für alle Gesellschaften der Telekom Austria Group. Hinter jeder wesentlichen Finanztransaktion steht eine Risiko-Kontrollmatrix, die sicherstellt, dass die Finanzberichterstattung richtig und vollständig erstellt wird. Die Effektivität dieses Systems wird in periodischen Abständen erhoben, analysiert und bewertet. Zum Jahresende wird für die relevanten Gesellschaften unter Einbindung der Geschäftsbereiche eine Bewertung durch das Management durchgeführt. Die Unternehmensführung hat, basierend auf den Erkenntnissen dieser Bewertung und den definierten Kriterien, das Interne Kontrollsystem zum 31. Dezember 2014 als effektiv beurteilt.

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