Anlagenzugänge

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in Mio. EUR

2014

2013

Veränderung
in %

*

Exklusive der Zugänge für die Verpflichtung aus der Stilllegung von Vermögenswerten

Sachanlagenzugänge Österreich

288,4

306,3

−5,9

Sachanlagenzugänge Bulgarien

45,3

37,6

20,5

Sachanlagenzugänge Kroatien

57,7

51,5

12,1

Sachanlagenzugänge Weißrussland

42,2

28,8

46,6

Sachanlagenzugänge Weitere Märkte

55,0

62,7

−12,4

Zugänge zu Sachanlagen gesamt

488,6

487,0

0,3

Zugänge zu immateriellen Vermögenswerten Österreich

110,3

1.203,5

−90,8

Zugänge zu immateriellen Vermögenswerten Bulgarien

57,6

22,5

155,2

Zugänge zu immateriellen Vermögenswerten Kroatien

12,2

30,9

−60,4

Zugänge zu immateriellen Vermögenswerten Weißrussland

6,2

5,2

20,3

Zugänge zu immateriellen Vermögenswerten Weitere Märkte

82,5

30,0

174,5

Zugänge zu immateriellen Vermögenswerten gesamt

268,8

1.292,1

−79,2

Summe Anlagenzugänge*

757,4

1.779,1

−57,4

Die Anlagenzugänge gingen im Berichtsjahr stark auf 757,4 Mio. EUR (2013: 1.779,1 Mio. EUR) zurück, was primär durch die hohen Kosten im Zuge der Multibandauktion in Österreich sowie den Erwerb von Immaterialgüterrechten, Frequenzen und Kollokationsrechten für Basisstationen von Orange Austria im Jahr 2013 bedingt war.

Die Sachanlagenzugänge blieben bei 488,6 Mio. EUR stabil, da Rückgänge im Segment Österreich und der Republik Serbien stabile oder höhere Investitionen in den anderen Märkten, besonders in Weißrussland, nicht kompensieren konnten. Der Rückgang der Sachanlagenzugänge in Österreich war durch den Abschluss des Projekts zur Einführung von All-IP im Festnetzbereich sowie durch gesunkene Ausgaben für Kundenendgeräte und Infrastruktur bedingt. In Weißrussland stiegen die Sachanlagenzugänge primär aufgrund von höheren Investitionen in das Netzwerk und die IT-Infrastruktur. In der Republik Serbien gingen die Sachanlagenzugänge um 14,8 Mio. EUR zurück, primär aufgrund einer Änderung der rechnungslegungsbezogenen Erfassung für Endgeräte, die zum Teil durch höhere Netzwerkinvestitionen ausgeglichen wurden.

Die mit 268,8 Mio. EUR deutlich geringeren Zugänge der immateriellen Vermögenswerte (2013: 1.292,1 Mio. EUR) sind primär dem Erwerb der Mobilfunkfrequenzen im Zuge der Multibandauktion in Österreich sowie von Immaterialgüterrechten, Frequenzen und Kollokationsrechten für Basisstationen von Orange Austria im Vorjahr zuzuschreiben. In Bulgarien stiegen die Zugänge zu immateriellen Vermögenswerten gegenüber dem Vorjahr nach der Verlängerung der 900-MHz- und 1800-MHz-Frequenzbereiche für 30,6 Mio. EUR im April 2014 an. Im Gegensatz dazu sanken diese in Kroatien durch die 2013 für 23,1 Mio. EUR gekauften Mobilfunkfrequenzen ab. In Slowenien führte der Erwerb des Mobilfunkspektrums für 63,9 Mio. EUR im Berichtsjahr wiederum zu signifikant höheren Zugängen zu den immateriellen Vermögenswerten, während in der Republik Mazedonien die niedrigeren Zugänge zu den immateriellen Vermögenswerten auf den Kauf des LTE-Spektrums im Jahr 2013 für 10,3 Mio. EUR zurückzuführen sind.

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