Ausbau des bestehenden Footprints

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Im Rahmen ihrer M&A-Strategie zieht die Telekom Austria Group auch eine Erweiterung ihres bestehenden Footprints in Erwägung. Alle Schritte in diese Richtung werden gründlich auf ihre strategische Eignung, ihren eigenständigen Wert sowie potenzielle Synergien und Vorteile aus der Diversifikation geprüft. Übergeordnetes Ziel bei sämtlichen Entscheidungen über Fusionen und Übernahmen ist dabei die Wahrung der Baa2/BBB Ratings.

Prüfung potentiell wertsteigernder M&A-Aktivitäten

Frau mit Taschenrechner (Illustration )
Priorisierung

1. Marktinterne Konsolidierung
2. Konvergenz
3. Wachstum in der CEE-Region

Auswahlkriterien und Bewertung
Bei der Bewertung allfälliger Chancen nimmt das Management eine sorgfältige Analyse in Frage kommender Zielunternehmen im Hinblick auf deren voraussichtlichen Beitrag zur Erreichung der strategischen Gesamtziele der Gruppe vor. Das Synergiepotenzial und eine vollständige operative Kontrolle stellen dabei zwei notwendige Voraussetzungen dar. Anschließend werden genau definierte Bewertungs- und Auswahlkriterien angelegt, darunter eine Discounted-Cashflow-Bewertung mit länderspezifisch gewichteten durchschnittlichen Kapitalkosten sowie Referenzvergleiche anhand von Trading- und Transaktions-Kennziffern.

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