Innovationsvorreiter

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Zu den Investitionsschwerpunkten des Jahres 2014 zählten der Ausbau der LTE-Mobilfunknetze der Unternehmensgruppe sowie der weitere Festnetz-Breitbandausbau in Österreich. Um zukunftssichere Kapazitäten sicherzustellen, hat die Telekom Austria Group darüber hinaus neue Frequenzen in Slowenien erworben und die Lizenzen für Teile des bestehenden Spektrums in Bulgarien verlängert. In Summe hat die Gruppe im Jahr 2014 rund 750 Mio. EUR investiert, rund 95 Mio. EUR davon alleine in Frequenzen.

Die Telekom Austria Group ist der Überzeugung, dass durch Qualitätsführerschaft eine Differenzierung gegenüber dem Mitbewerb erreicht und ein deutlicher Mehrwert für den Kunden erzielt wird. Diese Überzeugung ist zentraler Bestandteil der Technologiestrategie der Gruppe und spiegelt sich auch in deren Marktauftritt wider. Demzufolge ist die Telekom Austria Group stets bestrebt, sich insbesondere in den reifen und wettbewerbsintensiven Märkten über einen hohen Innovationsgrad zu positionieren und neue Technologien frühzeitig und auf breiter Basis einzusetzen. So ist die Unternehmensgruppe bereits seit dem Jahr 2010 mit der LTE-Technologie, der vierten Mobilfunknetzgeneration, auf dem Markt, und A1 war im Oktober 2014 weltweit der erste Netzbetreiber, der mit G.fast Datenraten von mehreren hundert Mbit/s auf bestehenden Kupferleitungen für einen Kunden in einem Gründerzeithaus in Wien herstellen konnte.

Zur Untermauerung ihrer Rolle als Innovationsvorreiter setzt die Telekom Austria Group dabei auch auf praxisorientierte Entwicklungsaktivitäten und auf Forschungskooperationen mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie. Dazu zählen etwa das Forschungszentrum Telekommunikation Wien, die Technische Universität Wien, das Christian-Doppler-Labor für Funktechnologien für nachhaltige Mobilität, das Josef-Ressel-Zentrum für benutzerfreundliche und sichere mobile Umgebungen sowie die Technische Universität Sofia.

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